Immer wieder tritt Maria aus dem Spiel heraus und „belebt" die erfahrenen Gedankenwelten in ihrer Alltagsrealität. Sie beginnt das Leben mit anderen Augen zu sehen und macht die Bekanntschaft eines jungen Mannes. Maria erfährt, dass auch er ein Teilnehmer an dem „Paradiesspiel" ist und dass es bereits Millionen von Menschen gibt, die gemeinsam auf dem Weg in eine neue Realität der Freiheit sind. Das „Spiel" erlaubt allen Teilnehmern einen „Tempel" zu errichten, in dem Toleranz, Wachheit und Liebe herrschen. Dieser Tempel braucht keinen Ort und keine Mauern, er ist errichtet aus der Teilnahme von Menschen, die die Fesseln der Vergangenheit hinter sich gelassen haben. Maria begreift, dass es für sie nur einen Weg geben kann – die Konfrontation mit der Wahrheit. Sie muss lernen, sich von Jahrtausende alten Beziehungs- und Glaubensmustern zu lösen.
Gabriel Baryllis Buch „Paradies" spielt mit Motiven, die an „Die Zauberflöte", „Das Glasperlenspiel" und die Bücher von Carlos Castaneda anklingen.
„Paradies" ist ein Buch, das einen Lösungsansatz bietet in unserer Welt, in der die uns vertrauten Fundamente des Lebens ins Wanken geraten sind.
„Gabriel Barylli ist die Antwort Europas auf Woody Allen" (Cosmopolitan)
„Barylli ist der Botho Strauss von Österreich" (Claus Peymann)
Im Frühjahr 2012 startet deutschlandweit sein Film „Barylli’s Baked Beans".
Moderation: Britta Gansebohm Der Literarische Salon Britta Gansebohm im BKA-Theater
Mehringdamm 34, Berlin-Kreuzberg (UBhf.: Mehringdamm), 10961 Berlin www.bka-theater.de