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Carmen-Francesca Banciu

geboren 1955 in Lipova

Carmen-Francesca Banciu, im rumänischen Lipova geboren, studierte Kirchenmalerei und Außenhandel in Bukarest. Die Verleihung des Internationalen Kurzgeschichtenpreises der Stadt Arnsberg für die Erzählung „Das strahlende Ghetto“ (1985) hatte für sie ein Publikationsverbot in Rumänien zu Folge. Sie kam 1991 mit ihren drei Kindern nach Deutschland auf Einladung des Künstlerprogramms des DAAD. Seit 1992 lebt sie als freie Autorin in Berlin, schreibt Beiträge für Rundfunk und Zeitungen, leitet Seminare für Kreativität und kreatives Schreiben.
Ihre Bücher sind erschienen bei den Verlagen: Rotbuch Berlin, Rotbuch Hamburg, Volk und Welt, Ullstein Berlin und im deutsch-englischsprachigen Verlag PalmArtPress. Seit 2012 ist sie Mitherausgeberin und stellvertretende Direktorin des transnationalen, interdisziplinären und mehrsprachigen e-Magazins Levure Littéraire.

Banciu erhielt zahlreiche Preise und Stipendien. Ihre Texte wurden in mehrere Sprachen übersetzt.
2015 erschienen im deutsch-englischsprachigen Verlag PalmArtPress ihre Bücher: „Leichter Wind im Paradies“ und „Mother´s Day- Song Of A Sad Mother“, die Übersetzung ihres Romans „ Das Lied der traurigen Mutter“ und die Neuafulage von "Fenster in Flammen".
2016 erschienen im Verlag PalmArtPress die Übersetzung:"Berlin is My Paris: Stories from the Capital" und ebenso die Neuauflage von "Filutek´s Handbuch der Fragen". 2017 erschien im Verlag PalmArtPress die Neuauflage von "Berlin ist mein Paris: Geschichten aus der Hauptstadt" und Übersetzung "Light Breeze in Paradise".


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